So hat das erste soziale Netzwerk der Welt seine E-Mail-Umsätze gesteigert und sich durch eigene Kundendaten neu erfunden

Tupperware konnte sich als Marke schon immer auf Mundpropaganda verlassen. Daher ist es nur logisch, dass das Unternehmen als das „erste Soziale Netzwerk” bezeichnet werden kann – oder zumindest als eine frühe Form von Influencer-Marketing. Frauen nutzten ihre sozialen Netzwerke (und die Netzwerke ihrer Freunde/innen), um sich die Produkte zuhause auf Tupperpartys gegenseitig zu verkaufen. Bei Tupperware ging es in erster Linie um Beziehungen und erst dann um Produkte.

Im heutigen E-Commerce-Zeitalter wollte Tupperware „die Party” durch eine digitale Transformation verbessern und dafür Daten und personalisierte Kommunikation nutzen. Aber mit einer enormen Anzahl an Vertriebskräften, die ihre Daten alle separat speichern, war es eine große Herausforderung, einen Partner zu finden, der das Unternehmen dabei unterstützen konnte. Emarsys konnte Tupperware dabei helfen, digitale Beziehungen zu ermöglichen, die Online-Kommunikation skalierbar zu machen und E-Commerce-Kampagnen zu personalisieren, um so die Benutzerfreundlichkeit für Beraterinnen und Kundinnen zu verbessern. In diesem Video erfahren Sie mehr über die unglaubliche digitale Transformation von Tupperware.

„Von allen E-Mail-Service-Providern und Marketing-Automationstechnologien, die ich bisher verwendet habe, habe ich von Emarsys vor allem gelernt, wie ich ein Problem aus verschiedenen Richtungen angehen kann. Und das hat die Art und Weise, wie ich arbeite, revolutioniert, weil ich nun schneller in der Lage bin, passende Lösungen zu finden.”

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Kiara Sanchez-Mora,
Ehemalige CRM und Digital Outreach Strategist, Tupperware U.S. & Canada, Tupperware U.S. & Canada